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15.08.2019 07:29 (228 x gelesen)

Stadt klagt gegen Bescheid

4200 Grundstückseigentümer müssen Beiträge für Anschluss an alte Kläranlage zahlen

Artikel in der Volksstimme vom 10.08.2019


Rathaus, Harzmuseum, Feuerwehr, Kinderbibliothek – all das sind Gebäude, die zum Stichtag 15. Juni 1991 an die alte Kläranlage in der Schmatzfelder Chaussee angeschlossen waren. Ein Fakt, der die Stadt Wernigerode teuer zu stehen kommt. 469 879,11 Euro verlangt der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode nachträglich – als „besonderen Herstellungsbeitrag“. Der Bescheid ist vor wenigen Wochen ins Wernigeröder Rathaus geflattert. 



15.08.2019 07:23 (236 x gelesen)

Wernigerode wehrt sich gegen Anschlussbeitrag

Artikel in der Volksstimme vom 12.08.2019

Die Stadt Wernigerode will gegen einen Gebührenbescheid des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Holtemme-Bode klagen. Der Verband fordert nachträglich Beiträge von Grundstückseigentümern, die bis zum Stichtag 15. Juni 1991 an eine alte Kläranlage angeschlossen waren. In Wernigerode sind das neben der Stadt etwa 4200 weitere Besitzer von privaten und gewerblichen Grundstücken. 



15.04.2019 14:24 (549 x gelesen)

Meister in spe büffelt für Heimatregion

Volksstimmeartikel vom 15. April 2019

Während im Oberharz wohl jeder Wasserhahn wie eh und je sprudelt, wird hinter den Kulissen emsig an einem neuen Versorgungskonzept gearbeitet. Hintergrund: Dem Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode (WAHB) als verantwortlicher Versorger ist zum 31. Dezember 2020 der Bezug von Trinkwasser aus dem Aufbereitungswerk an der Zillierbachtalsperre gekündigt worden. Der Eigentümer des Wasserwerkes, die Stadtwerke Wernigerode, hat die Trinkwasserversorgung in seinem Netzgebiet neu strukturiert. Die Stadtwerke wollen aus Kostengründen das Werk an der Zillierbachtalsperre, von wo aus etwa 50 Prozent ihrer Kunden versorgt werden, aufgeben.



12.04.2019 10:38 (822 x gelesen)

Zum Herstellungsbeitrag II

Nunmehr liegt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg zur Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Ersatzvornahme über die Satzung des Wasser- und Abwasserverbandes zu Erhebung eines Besonderen Herstellungsbeitrages (AZ: 4 L 93/17) vor.

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21.03.2019 11:28 (376 x gelesen)

Flickschusterei hat ein Ende

Artikel aus der Volksstimme vom 11. März 2019

Die Gehwege sind krumm und schief, die Fahrbahn hat einen Buckel und ist mit Rissen sowie Fugen übersät. „Der Abschnitt der Schreiberstraße hat es längst verdient, dass dort ordentlich saniert und nicht nur ausgebessert wird“, sagt Wernigerodes Tiefbauamtschef Jörg Völkel. Deshalb freue er sich, das Projekt „Schreiberstraße West“ noch vor seinem Eintritt in den Ruhestand starten zu können. „Endlich erhält der Abschnitt zwischen Schmatzfelderstraße und Rudolf-Breitscheid-Straße die Aufwertung, die er verdient hat, und wird der neuen Wohnbebauung auf einem ehemaligen Betriebsgelände angepasst“, sagt Jörg Völkel. An dem Ausbau der Schreiberstraße West beteiligen sich auch die Stadtwerke sowie der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode (WAHB).



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