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22.11.2019 09:47 (73 x gelesen)

In ihrer jüngsten Sitzung am 20.11.2019 hat die Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserverbandes Holtemme-Bode die Verbandsgeschäftsführung mit der Prüfung der Schaffung eines einheitlichen Gebührengebietes für Schmutzwasser beauftragt. Untersucht werden sollen die wirtschaftliche Möglichkeit und Ausgestaltung eines einheitlichen Gebührenbereichs bereits in der kommenden Kalkulationsperiode 2020 – 2022.



15.08.2019 07:29 (256 x gelesen)

Stadt klagt gegen Bescheid

4200 Grundstückseigentümer müssen Beiträge für Anschluss an alte Kläranlage zahlen

Artikel in der Volksstimme vom 10.08.2019


Rathaus, Harzmuseum, Feuerwehr, Kinderbibliothek – all das sind Gebäude, die zum Stichtag 15. Juni 1991 an die alte Kläranlage in der Schmatzfelder Chaussee angeschlossen waren. Ein Fakt, der die Stadt Wernigerode teuer zu stehen kommt. 469 879,11 Euro verlangt der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode nachträglich – als „besonderen Herstellungsbeitrag“. Der Bescheid ist vor wenigen Wochen ins Wernigeröder Rathaus geflattert. 



15.08.2019 07:23 (272 x gelesen)

Wernigerode wehrt sich gegen Anschlussbeitrag

Artikel in der Volksstimme vom 12.08.2019

Die Stadt Wernigerode will gegen einen Gebührenbescheid des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Holtemme-Bode klagen. Der Verband fordert nachträglich Beiträge von Grundstückseigentümern, die bis zum Stichtag 15. Juni 1991 an eine alte Kläranlage angeschlossen waren. In Wernigerode sind das neben der Stadt etwa 4200 weitere Besitzer von privaten und gewerblichen Grundstücken. 



12.04.2019 10:38 (895 x gelesen)

Zum Herstellungsbeitrag II

Nunmehr liegt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg zur Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Ersatzvornahme über die Satzung des Wasser- und Abwasserverbandes zu Erhebung eines Besonderen Herstellungsbeitrages (AZ: 4 L 93/17) vor.

Pressemitteilung als PDF-Dokument herunterladen



08.01.2019 12:32 (616 x gelesen)

Neue Trinkwasserversorgung für die Region besiegelt

Artikel aus der Volksstimme vom 27. Dezember 2018

Weichenstellung: Versorgung von Wernigerode bis Ilsenburg erfolgt aus Rappbode-Talsperre / Werk an Zillierbachtalsperre wechselt Eigentümer

Die dauerhafte Trinkwasserversorgung in der Region Wernigerode wird zum 1. Januar 2021 neu geordnet. Außerdem wechselt der Eigentümer für das Wasserwerk Zillierbach. Die Verträge wurden jüngst besiegelt – von Vertretern des Wasser- und Abwasserverbandes Holtemme-Bode (WAHB), der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM), der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH (FEO), des Talsperrenbetriebes Sachsen-Anhalt und der Stadtwerke Wernigerode GmbH.



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