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Neue Trinkwasserversorgung für die Region besiegelt
08.01.2019 12:32 (985 x gelesen)

Neue Trinkwasserversorgung für die Region besiegelt

Artikel aus der Volksstimme vom 27. Dezember 2018

Weichenstellung: Versorgung von Wernigerode bis Ilsenburg erfolgt aus Rappbode-Talsperre / Werk an Zillierbachtalsperre wechselt Eigentümer

Die dauerhafte Trinkwasserversorgung in der Region Wernigerode wird zum 1. Januar 2021 neu geordnet. Außerdem wechselt der Eigentümer für das Wasserwerk Zillierbach. Die Verträge wurden jüngst besiegelt – von Vertretern des Wasser- und Abwasserverbandes Holtemme-Bode (WAHB), der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM), der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH (FEO), des Talsperrenbetriebes Sachsen-Anhalt und der Stadtwerke Wernigerode GmbH.



Während die Stadtwerke bisher etwa 50 Prozent des benötigten Trinkwassers im unternehmenseigenen Wasserwerk Zillierbach erzeugt haben, werden ab 2021 alle Trinkwasserkunden mit Wasser aus der Rappbode-Talsperre versorgt. Damit wird die gesamte Trinkwassermenge im Netzgebiet der Stadtwerke über den Vorlieferanten, die TWM, bezogen. Die Stadtwerke versichern, dass die Kunden hinsichtlich der Trinkwasserqualität keine Veränderungen bemerken werden. In beiden Fällen handele es sich um weiches Oberflächenwasser aus Harzer Talsperren, das sich durch hervorragende Güte auszeichne und in der Zusammensetzung und Mineralisierung nahezu identisch sei.

Grund für die Neuordnung ist laut Mitteilung der Stadtwerke die Entscheidung, dass es zu kostenintensiv sei, die fast 100 Jahre alte Trinkwasserhauptleitung zu sanieren. Sie führt auf einer Länge von rund 5,3 Kilometern vom Wasserwerk Zillierbach bis zum Mühlental am Ortseingang von Wernigerode. Sie soll stillgelegt werden. Das Wasserwerk Zillierbach werde vom neuen Eigentümer, dem WAHB, weiterbetrieben.

Im Zuge der Neuordnung bauen die Stadtwerke einen neuen, großen Hochbehälter und wollen so die Trinkwasserversorgung im Raum Wernigerode bis hinüber nach Ilsenburg sichern.

Quelle: Volksstimme Wernigerode

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Der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode

Der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode hat die Aufgabe, die ordnungsgemäße Ableitung und Behandlung des Schmutz- und Regenwassers für das gesamte Verbandsgebiet sowie die Versorgung mit Trinkwasser im Bereich der Stadt Oberharz am Brocken und dem Ortsteil Schierke der Stadt Wernigerode sicherzustellen. Dem Verband ist von einigen Mitgliedskommunen auch die Straßenablaufreinigung übertragen worden.

Neben den Informationen, die Ihnen diese Webseite vermitteln soll, beraten wir Sie gerne persönlich zu unseren Geschäftszeiten auf der Kläranlage Silstedt, In den sauren Wiesen 1, 38855 Wernigerode/Silstedt.

Stellenausschreibung

Beim Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle     Vollstreckung (m/w/d)      zu besetzen. Einzelheiten zum Aufgabengebiet finden Sie unter Aktuelles --> Stellenangebote/Praktika.

Neue Preisgestaltung bei Trinkwasser im Bereich Stadt Oberharz am Brocken

Zum 01.01.2019 haben wir unser Preissystem umgestellt (für den Bereich Stadt Oberharz am Brocken). Maßgeblich ist dann in Wohngebäuden nicht mehr die Größe des Wassermengenmessers (Trinkwasserzähler), sondern die Zahl der Wohneinheiten (WE). Daneben verbleibt es für gewerblich genutzte Einheiten (SE) bei der bisherigen Staffelung nach Größe des Wassermengenmessers.

Damit erreichen wir einerseits eine ausgewogene und verursachergerechte Kostenbeteiligung der einzelnen Nutzergruppen sowie andererseits die weitergehende Verankerung des fixen Kostenaufwandes im Grundentgelt.

     Mehr Informationen . . .  

 
 
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Geschäftszeiten:

Mo., Di., Do., Fr.:  9:00 - 12:00 Uhr
Do. auch 14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch geschlossen

Termine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Notfälle / Störungsdienst:
03943 5463-199
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Adresse / Kontakt:

Wasser- und Abwasserverband
Holtemme - Bode
In den sauren Wiesen 1
38855 Wernigerode/OT Silstedt

   03943  5463 - 100
    03943  5463 - 111
   info@wahb.de  

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