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Aktuelle News

Enge Kreuzung wird verbreitert
22.06.2020 09:42 (89 x gelesen)

Enge Kreuzung wird verbreitert

Wie Stadt, Stadwerke und Abwasserverband Knotenpunkt oberhalb von Nöschenrode modernen Standards anpassen

Bericht aus der Volkstimme vom 20.Juni 2020

Autofahrer am Kreuzberg in Wernigerode müssen sich ab Montag, 22. Juni, auf eine Vollsperrung einstellen. Bis Ende Oktober soll der Knotenpunkt mit der Degener Straße zu einer verkehrssicheren Kreuzung ausgebaut werden.



Was ist darunter zu verstehen? Der Kurvenverlauf an der Kreuzung Degenerstraße/Kreuzberg werde an die Breiten heutiger Fahrzeuge angepasst, informiert Rathaus-Sprecherin Winnie Zagrodnik auf Volksstimme-Anfrage. Die Fahrbahnbreite werde ebenso im weiteren Straßenverlauf einschließlich der Abzweigung Kreuzberg/Ewaldsweg verbreitert.

„Die in Richtung Kreuzberg verlaufenden offenen und tiefen verkehrsgefährdenden Gräben werden in diesem Zusammenhang entfernt“, teilt Zagrodnik weiter mit. Die Straße erhalt eine gezielte Oberflächenentwässerung mit Straßenabläufen. Das Projekt werde entsprechend des aktuellen Stands der Technik und Regeln ausgeführt.

Das Gemeinschaftsvorhaben der Stadtverwaltung mit den Stadtwerken Wernigerode sowie dem Wasser- und Abwasserband Holtemme-Bode (WAHB) koste insgesamt 476 000 Euro. Davon entfallen laut der Rathaus-Sprecherin rund 200 000 Euro auf den Straßenausbau. Die Summe solle über die Stadtsanierung finanziert werden, berichtet sie weiter.

Erster Abschnitt soll bis August beendet werden

Das Projekt werde in zwei Bauabschnitte eingeteilt. „Begonnen wird mit der Degenerstraße“, berichtet Winnie Zagrodnik. „Hier verlegt der WAHB Entsorgungsleitungen für Schmutzwasser und Regenwasser.“ Die Stadtwerke bringen in diesem Bereich ebenfalls ihre Versorgungsleitungen für Gas, Trinkwasser und Strom in die Erde. Im Anschluss solle die Asphaltdecke der Straße erneuert werde, sodass der Fahrzeugverkehr wieder über die Degenerstraße fließen könne.

Dieses erste Teilstück soll laut Zagrodnik vorrausichtlich Mitte August abgeschlossen werden. „Die Arbeiten gehen dann ohne Unterbrechung im zweiten Bauabschnitt weiter“, informiert die Verwaltungssprecherin weiter. Das Ende der Bauarbeiten sei mit der ausführenden Firma STRATIE Bau GmbH für den 23. Oktober geplant.

Bis zum Start am Montag werde eine Umleitung ausgeschildert: über die Salzbergstraße, Louis-Braille-Straße, Am Großen Bleek und Lindenbergstraße. Sobald der erste Bauabschnitt abgeschlossen ist, sollen Autos an der Baustelle vorbei mit einer Ampelregelung über den neu gebauten Abschnitt der Degenerstraße geleitet werden.


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Der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode

Der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode hat die Aufgabe, die ordnungsgemäße Ableitung und Behandlung des Schmutz- und Regenwassers für das gesamte Verbandsgebiet sowie die Versorgung mit Trinkwasser im Bereich der Stadt Oberharz am Brocken und dem Ortsteil Schierke der Stadt Wernigerode sicherzustellen. Dem Verband ist von einigen Mitgliedskommunen auch die Straßenablaufreinigung übertragen worden.

Neben den Informationen, die Ihnen diese Webseite vermitteln soll, beraten wir Sie gerne persönlich zu unseren Geschäftszeiten auf der Kläranlage Silstedt, In den sauren Wiesen 1, 38855 Wernigerode/Silstedt.

Stellenausschreibungen

Beim Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

       Sachbearbeiter Planung/Finanzierung (m/w/d)

zu besetzen. Einzelheiten zum Aufgabengebiet finden Sie unter Aktuelles --> Stellenangebote/Praktika.

Neue Preisgestaltung bei Trinkwasser im Bereich Stadt Oberharz am Brocken

Zum 01.01.2019 haben wir unser Preissystem umgestellt (für den Bereich Stadt Oberharz am Brocken). Maßgeblich ist dann in Wohngebäuden nicht mehr die Größe des Wassermengenmessers (Trinkwasserzähler), sondern die Zahl der Wohneinheiten (WE). Daneben verbleibt es für gewerblich genutzte Einheiten (SE) bei der bisherigen Staffelung nach Größe des Wassermengenmessers.

Damit erreichen wir einerseits eine ausgewogene und verursachergerechte Kostenbeteiligung der einzelnen Nutzergruppen sowie andererseits die weitergehende Verankerung des fixen Kostenaufwandes im Grundentgelt.

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